… in Jestetten heften wir uns an die Eurovelo 15, den Rheinradweg.
Einige Streckenabschnitte kennen wir schon, dennoch lockt es uns, die Lücken des kompletten Rheinradweges zu füllen. Bedeutet es am Ende, dass wir den Rhein dann von seiner Quelle in Andermatt bis zum Ende gefahren sind.
Dea Wetter ist drückend und kündigt Regen und Gewitter an.
Felder mit Mais, Sonnenblumen und Weinreben säumen unsere Strecke. Es fühlt sich irgendwie richtig an, dem Strom in Flussrichtung zu folgen.
Wir durchqueren die Altstadt von Laufenburg und können noch trocken Kaffeepause machen. Aber auf dem Weg nach Bad Säckigen erwischt uns starker Regen und Gewitter. Wir finden einen Unterstand und mit unseren Leichtcampingstühlen, betrachten wir in aller Gemütsruhe das Naturschauspiel.
Wir amüsieren uns über die Schwäne, die sich in dem aufgewühlten Rhein trudeln lassen, als wäre er eine Wildwasserbahn auf dem Dom. Sie stiegen an einer bestimmten Stelle wieder aus, wanderten Flussaufwärts um das Ganze zu wiederholen. Wir wollten es fotografieren, ehrlich – aber wenn du zwischen zwei Schwänen vorbei radelst sind die plötzich echt groß, nahezu auf Gesichthöhe und zischen dich an…. schnell weg…. schade ums Foto, die wollen ihre Ruhe vor uns.
In Bad Säckinen finden wir unkompliziert eine Unterkunft und Antipasti mit Pasti zum Abend. Gute Nacht.















Also…Antipasti mit Pasti ist total lecker:-D Eure Berichte sind wunderbar. Auch die Tierwelt, die ihr so beobachten könnt, bewegt mein Herz. Kommt weiter gut voran. Ciao = Lilly