… hatten wir diese Überschrift nicht schon einmal zu Beginn unserer langen Reise? 😉


Und wirklich, die kleinen blauen Lücken am Himmel werden immer weniger, der Regen wandelt von nasser feuchter Luft, zu dicken Tropfen oder dauerhaftem Nass vo oben. Wir fahren durch diesen tollen Wald auf diesen ewig langen Bahntrassen Radwegen und bemühen uns ganz doll, trotzdem alles toll zu finden. Es geht über Hirson weiter nach Anor und Fourmies und wir finden trotz allem eine feine Unterkunft in Liessies traumhaft an einem See gelegen. Den gesamten Charme der Unterkunft konnte man aufgrund des Wetters nicht genießen, dennoch machten wir das Beste draus. Da wir diesmal ein ganzes Appartement für uns hatten, blieb uns genug Platz alle unserer Kleidung zu trockenen.



Bei unserem Start am nächsten Morgen, hatten wir die guten Wünsche der Familie für den guten Weg auf unserer Seite, trotzdem ließ sich das Wasser von oben nicht aufhalten. Wir fahren auf bester Streckenführung, so langsam ungehalten nach Maubeuge. Dort gibt es keine längere Diskussion, der Weg führt zum Bahnhof. Wir fahren nach Charleroi in Belgien und haben Glück auch gleich den Anschlusszug nach Namur an der Maas zu erreichen.







Wir überlegen in Namur lange wie wir weitermachen. Wir wollen gerne noch ein wenig am Fluß fahren.
Der Wetterbericht ist leider nicht so toll.


Wir haben Schwierigkeiten Abschied zu nehmen von unserer großen Tour. Der starke Regen hilft uns einen endgültige Entscheidung zu treffen.




Dann sitzen wir relativ zügig im Zug ;-). Zuerst fahren wir nach Lüttich und von dort nach Aachen.


Verrückt, nach 2 Monaten wieder in Deutschland zu sein, wir haben Sprachwirrwarr im Kopf. Wir reden verlangsamt und haben immer das Bedürfnis im Kopf die Sätze und die Worte, die wir sprechen wollen in „Form“ zu bringen. Es ist gar nicht so einfach plötzlich wieder einfach loszusprechen, ohne vorher zu überlegen welche Wörter man benutzen kann.



Der Besuch des Aachener Doms fällt leider fast aus wegen Starkregen. Mit Schirm und Regenklamotten lassen wir uns nicht davon abbringen, der heimliche Wunsch von Stadtbummel oder Shopping fiel leider wegen Frohnleichnam (Feiertag in Nordrheiwestfalen) aus. So konzentrieren wir uns heute Abend auf die Planung des schnellsten Weges nach Hause.