…oder eine Dusche, das war der Satz des Tages!

Bei 36 Grad Fahrrad fahren ist eigentlich auch irgendwie blöd. Alle, die uns sehen als wir den Berg vom Hotel vollbepackt herunterrollen, denken wir haben den Vollschatten, wenn wir den mal hätten 😉

Uns freut, dass wir auf die andere Rheinseite wechseln können von Breisach nach Neuf Brisach das bedeutet auch den Wechsel der Radroute, wir folgen jetzt der EuroVelo6. Nun wird sich zeigen wie ich mit meinem Schulfranzösisch weiterkommen Wenn das meine alte Französischlehrerin wüsste….. immer mit 4- durchgewunken 😉

Es beginnt der Baguette Counter, mal sehen wir viele wir schaffen.

Auch heute gilt das Motto, wenn du aus der Sonne raus musst, musst du aus der Sonne raus und zwar schnell. So kam es, dass wir uns von dem Hombourger Rathaus wiederfanden, hier gab es Gebäudeschatten und einen kühlen Marmorboden. Dort haben wir auf dem Boden gehockt und unsere Kerntemepratur reguliert.

Danach ging es weiter durch riesige Maisfelder, die von den Landwirten beeindruckenden Bewässerungsanlagen versucht wurden zu retten. Wir haben uns immer gefreut und sind taktisch so gefahren, dass wir so an den Feldern vorbeifuhren, wenn der Wasserstrahl auf den Radwegen landete, was man nicht alles tut für eine kleine Abkühlung.

Aber alles wird gut! Im Hotel in Mullhouse werden wir herzlich begrüßt, Sack und Pack in den Fahrstuhl, dann kurz ausruhen, es bleibt noch Zeit für eine Stadtrundtour und schon ins Bett. Übernachtung für morgen das erste Mal spontan, waren zu müde um zu planen und es war zu unkalkulierbar wie weit man kommt.

 

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