heute wird es ernst. Wir verlassen nach fünf Tagen das Mittelmeer.

Wir genießen noch ein paar km den Strand, die Promenaden, aber mit den Rädern ist es schwierig am üblichen Strandleben teil zu nehmen. So langsam sehen wir auch etwas verwegen aus und werden höflich aber deutlich abgewiesen in einer Robinson Bar „Cést privée“

Diese Radtour har so viel extreme Facetten. Zumal wir jetzt auch schon wieder die Landessprache wechseln werden. Zunächst gönnen wir uns aber noch ein französisches Finale in der Nähe von Boulou.

Ein unglaublicher Spot, allerdings mussten wir ihn uns verdienen mit den ersten Serpentinen der Pyrenäen, sobald Berge in der Nähe sind, sind Streckenabweichungen anstrengend. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Ein altes Gebäude wurde liebevoll und mit sehr viel Geschmack eingerichtet mit Schwerpunkt auf Decompression und Entschleunigung. Internet war hier faktisch nicht vorhanden. So konnten wir nichts weiter vorbereiten oder planen und konnten uns voll und ganz auf die Erholung und ein finales perfektes französisches Menü konzentrieren.

Unsere Tage sind langsam gezählt. Wir genießen jeden Moment und sind dankbar, dass wir das haben können.

Morgen geht es dann endgültig in die Pyrenäen, das wir ganz sicher anstrengend. Mal sehen was die Reserven noch so hergeben.

2 Gedanken zu „Vom Mittelmeer in die Berge….

  1. Ahoi, ich finde ihr seht gut aus so verwegen. 😉
    Das Essen ist auch sehr liebevoll angerichtet.
    Geniesst die Zeit, die schönen Orte und Eindrücke. Es ist einfach wunderbar, so mit dem Rad unterwegs zu sein. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

  2. Ihr seid ja nun in Katalonien, merkt man an den Bewohnern die Anti-
    Spanische Haltung ? Auch das Essen wird sicher nicht so „elegant“
    sein wie in Frankreich. Wie großartig ist es, dass ihr alle Eindrücke
    dokumentiert, es muss einfach ein Buch her, für mutige Radler.
    Wann ist der Tag X ?

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