auf dem Weg von Linz nach Persenbeug. Den ganzen Tag dicht an der Donau entlang.

Wir können uns wieder nicht satt sehen am Ackerbau und genießen die Weitsicht über die Felder. Ganz ohne Spaß … wir haben beide am Abend sogar das Gefühl, dass sich unsere Sehkraft verbessert. Das ging uns schon im letzten Jahr so. Es scheint die ständige Computerdistanz zu sein, die das Sehvermögen einschränkt? Zumindest können wir die Weinkarte wieder plötzlich ohne Nahsichtbrille lesen 😉

Wir queren Oberösterreich nachdem wir in dessen Landeshauptstadt Linz übernachtet haben. Ein weinig verwirrend sind die Querungsangebote der Fahrradfähren. Nachdem ein Fährmann uns „herausfordert“ auf welche Seite wir wollen, und seine Antwort „ein Radler von zehn nähme die Waldseite“ war, wollten wir seine Quotenradler sein.

Wir hätten schlauer sein müssen 😉 Wald und die Wetterlage der letzten Wochen…. war eigentlich klar, was passiert. Die Wege waren kaum befahrbar, umgestürzte Bäume, und der Fährmann war wahrschinlich breit grinsend wieder auf der anderen Seite.

Mit Navi Hilfe und ein paar ungewöhnlicher Unterführungen kamen wir wieder auf die richtige Spur.

Es war wieder ein wunderbarer Tag, zumal wir wissen, dass es die nächsten Tage Regen gibt. Unsere heutige Unterkunft hatte eine Terasse direkt an der Donau. Es gab Tafelspitz und Wein aus der Region Niederösterreich.

Regenzeug ist vorbereiteet, wir lassen uns nicht aufhalten und nähern uns morgen Wien.

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