genau gesagt in Dunkerque (Dünkirchen) und an diesem historischen Ort gratulieren wir zunächst Frankreich zur Wahl ihres neuen „alten“ Präsidenten. Nur mit diesem Wahlergebnis können wir weiter von europäischem Handeln ausgehen. Jeder sollte seine Nationalität haben, seine Identität, seine Tradition, seine Kultur und Sprache aber die Grenzen sollen offen sein, so wie es jetzt ist. Wir rollen mit unseren Rädern von Deutschland nach Holland, von Holland nach Belgien und heute von Belgien nach Frankreich. Immer ohne Barrieren!!! Diese Freiheit muss erhalten bleiben.

Unsere Tour heute war anstrengend. Der Wind kommt von überall und ist stark, die Sonne hinter den Wolken und sogar Regen haben wir „gebucht“. Alles was warm hält wird übereinander gezogen.
Weiter geht es zunächst an der Küste. Auch hier im belgischen Flandern steht eine Bausünde nach der anderen aus den 70er Jahren. Hochhausburgen, damit möglichst viele Menschen hier im Sommer Urlaub machen können. Heute am Montag alles wie ausgestorben, an den Wochenenden und in der Saison ist hier sicher der Bär los.


Der Weg gestaltet sich schwieriger und schwieriger denn Sandverwehungen machen ein Durchkommen auf den eigentlichen Wegen unmöglich. Deshalb weichen wir aufs Landesinnere aus, was aber auch die Tages km Menge nicht unerheblich erhöht hat. Wir kommen spät, kalt und hungrig im IBIS Dünkirchen an – jetzt wird aufgewärmt, gegessen und geschlafen – so einfach ist das!!! 😉


Danke an Elvira für die Nachricht wegen der Pferdefrage gestern: es handelt sich hier also um die Brabanter Kaltblüter. Aus dem Belgischen Brabant kommt also nicht nur die Brabanter Spitze, sonder auch diese riesigen Pferde.
