heute ist einer dieser berühmten dritten Tage bei Reisen.
Es zwickt der Rücken, es zickt das Knie, schlecht geschlafen wegen Schiffs- Zug- und Autoverkehr… und so ist die Stimmung beim Frühstück bedeckt ;-( Aber nicht bedeckt ist, entgegen aller Vorhersagen das Wetter. Drei vier Tropfen und das wars, bis mittags leicht bewölkt und am Nachmittag war die Sonne wieder da.
Und so schön es auch ist, an der Donau entlag zu gleiten, sind wir nach 200km am Fluss auch wieder froh über die Streckenverläufe am heutigen Tag. Wir tauschen das Wort „Donaublick“ gegen das Wort „Marille“ aus.
Die Wachau scheint im Moment vor Marillen zu „platzen“ ;-). Es gibt sie in allen Varianten an jeder Hausecke auf künstlerischen SB Ständen angeboten. Marille in Schnaps, Marmelade, Knödeln, Suppe oder pur…
Hier kommt man nicht dran vorbei.
Nebenbei ist die Wachau natürlich auch noch ein bedeutendes Weinanbaugebiet.
Wir fahren heute gemächlich durch malerische Dörfer und Städtchen und kehren am Nachmittag in einem Weingut in Dürnstein ein. Wir haben ein wunderbares Zimmer ohne „Donaublick“ 😉 der wird ersetzt durch „Weinbergblick“.
Abends Fridatensuppe, geräucherten Fisch und Käse – alles selbstverständlich HAUSGEMACHT, so wie selbtverständlich selbst angebauter und selbst gekelteter Wein.



















Ihr Abenteurer! Na hoffentlich wird eure Nacht heute besser. Das essen sah ja schonmal gut aus 👌🏽 Grüsse aus Hamburg, hier hat’s heute viel geregnet, wie gut dass ihr da seid und nicht hier 😛 Übermorgen gehts dann bei uns auch endlich los!
Piet & Jani