nach einem enspannten Frühstück am Gardasee lassen wir es gemütlich weitergehen und lassen uns ein Stück mit dem Boot mitnehmen.

Hier hatten wir das erste Mal die Situation, dass beim Einsteigen Temepraturmessungen stattgefunden haben. Wir steigen in Pieschiera aus und finden sofort den Minicio. Ein ruhiger breiter Fluss der uns jetzt in der Hitze eine Weile begleitet. Es geht immer mal über Brücken um die Flussseite zu wechslen. Wir sehen wieder schöne alte Ortschaften und genießen schöne Momente in schattigen Snackbars.

Und dennoch bei der Hitze zieht sich der Tag. Wir sind schon gespannt auf unsere Unterkunft. Wir haben nur telefonisch angefragt, mit so halb (drei Worte) italienisch, französisch und englisch, ohne Bestätigung und wir sollten anrufen wenn wir da sind.

Es handelt sich bei dieser Unterkunft um einen sogenannten agriturismo, sogenannte Ferien auf dem Bauernhof bzw. Landhaus. In diesem Fall auch wieder Selbstversorgung, was wir eigentlich auch immer sehr gerne mögen.

Als wir kurz hinter Mantua ankamen war die Dame des Hauses noch nicht da, organisierte uns aber schnell den Zugang in ihr Reich. Wir waren beeindruckt. Man fühlte sich so separat als wäre man oben auf einem Berg. Schnell haben wir fürs Abendbrot noch einen Famila in der Nähe geplündert und draußen zu Abend gegessen. Sonnenuntergang, Pool und Hund Simba zu unseren Füßen, als wären wir die Gutsherren – den außer uns keiner da 😉

Der Abend war sooo schön, leider hat deshalb unsere Streckenvorbereitung für morgen gelitten und weil der Rotwein so gut war, leider auch unsere Konstitution, das wird sich morgen rächen wie sich dann heraustellen wird. Aber egal…..;_)

Simba

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