schaffen wir es am Abend in unsere Unterkunft.

Heute Morgen starten wir an unserem Pilgerhotel noch bei heißem Sommerwetter. Wir rüsten uns mit viel Wasser und Proviant um möglichst zügig weiter Richtung Süden zu kommen. Zunächst fahren wir an der nicht stark befahrenen Straße nach Leon um dann wieder per Eurovelo und bestens ausgebauten Radwegen an die Küste nach Hossegor zu gelangen, kurzes Gewitter am Vormittag ein wenig Regen, kein Problem.

Dicht ans Wasser kommen wir leider heute nicht. Immer wieder tauchen einige Hindernisse auf, Improvisation ist oft auf einer Radreise gefragt. Das ist manchmal anstrengend aber macht ein Abenteuer auch ein wenig aus.

Uns begegnen immer mehr Wanderer, die sich den Jakobsweg vorgenommen haben, einige aus religiösen Gründen, andere haben den sportlichen Aspekt und andere wollen einfach nur mal ihre Ruhe haben 😉

Unseren letzten französischen Abend verbringen wir in Bayonne in einem OKKO Hotel – diese Hotelkette kennen wir noch aus einem Besuch in Nantes bei Tobias und Pauline 2017.

Wir verbringen den Abend bei Blitz und Donner im 9. Stock mit Blick über die Stadt und….

…. mit Blick auf das Gelände, das auf uns zukommt. Das sind die Vorboten des Baskenlandes und erfordert morgen sicher etwas Muskelarbeit. Spanien wir kommen.

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