Gestern haben wir uns dann auf den Weg nach Nantes gemacht.
Tobias hatte sich so gut auf uns vorbereitet und wollte uns seine Stadt zeigen.
Leider haben wir unterschätzt wie mitgenommen wir noch von der Fahrt waren. Ralf setzte sein Hexenschuss immer noch zu und auch ich war schnell „beinlahm“. Die Jungs marschierten unermüdlich und trotz der tollen Stadt sank unsere Stimmung. So sorry Tobi ;-(…..
Trotzdem haben wir viele Eindrücke mitgenommen.
Wir waren auf der Ile de machines. Hier werden überdimensionale Holztiere produziert, die per Motorkraft animiert werden . Inspiriert durch die imaginären Welten von Jules Verne, das mechanische Universum von Leonardo da Vinci und die industrielle Vergangenheit der Stadt Nantes.
Der große Drache wurde sogar an China verschenkt für die grossen Festzüge dort.
Man hat sich nicht nur bemüht die Figuren perfekt nachzubilden, sondern auch die Bewegung möglichst natürgetreu durchzuführen.
Zu einer Zeit ohne digitaler Anmimation sicher auch eine Möglichkeit für Filmaufnahmen wir Tarantula 😉
Danach sind wir durch die Neustadt marscheirt um in einer echten japanischen Ramenbar Suppe zu essen. Da kannten sich sowohl Jonas als auch Tobias aus.
Dann vorbei an Kathedrale und Burg sind wir wieder bis zur Altstadt, in der Tobias und Pauline ihre Airbnb Wohnung haben.
Wir waren
unschlüssig,erschöpft und gereizt. So haben wir den Tag hier abgeschlossen und sind dann zurück in unsere Mühle. Leider wieder mit endlosen Stau…..
Unsere Erwartungen waren zu unterschiedlich und wir haben die Entfernungen unterschätzt. Wir wollen uns in Zukunft besser absprechen. Hoffentlich wird Ralfs Rücken bald besser!
